Ein Stand für Begegnung und Austausch

Als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage beteiligten sich zahlreiche Schüler*innen an der gemeinsamen Aktion. Der Stand bot Raum für Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebensgeschichten. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, mit den Schüler*innen und den Mitgliedern der „Omas gegen Rechts“ ins Gespräch zu kommen und sich über die Bedeutung von Demokratie, Respekt und gesellschaftlichem Engagement auszutauschen.
Besonders bereichernd war dabei der generationenübergreifende Charakter der Aktion. Immer wieder waren Schüler*innen gemeinsam mit den „Omas gegen Rechts“ auf dem Festgelände unterwegs, kamen mit Gästen ins Gespräch und warben für ein respektvolles Miteinander.
Klare Botschaften in der Fotobox

Ein besonderer Anziehungspunkt war die gemeinsame Fotobox. Besucher*innen konnten sich mit selbst gewählten Statements fotografieren lassen und so ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen. Botschaften wie „Vielfalt verbindet“, „Rassismus ist keine Meinung“ oder „Hass macht hässlich“ machten deutlich, wofür die Aktion stand.

Die entstandenen Fotos zeigen, wie vielfältig die Menschen waren, die sich an der Aktion beteiligten – und wie groß die Unterstützung für die Werte von Offenheit, Toleranz und Demokratie ist.
Spenden für EXIT Deutschland
Neben den Gesprächen und Mitmachaktionen wurden auch Spenden für EXIT Deutschland gesammelt. Die Initiative unterstützt Menschen, die rechtsextreme Strukturen verlassen möchten, und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Demokratieförderung und Präventionsarbeit.

Das Europafest der Kulturen bot für diese gemeinsame Aktion einen idealen Rahmen. Die Gesamtschule Gronau bedankt sich herzlich bei den „Omas gegen Rechts“ für die Zusammenarbeit und freut sich auf weitere gemeinsame Projekte für Respekt, Vielfalt und Demokratie.


